Herren Langarm Shirt mit Greenpeace Logostick salbei

100% Biobaumwolle

Atmungsaktives Material

Kleiner Greenpeace Logostick

PREORDER: Lieferbar ab dem 8. Dezember!

Weitere Produktdetails
29,00 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

  • H-4722-salbei-S
Produktinformationen für „Herren Langarm Shirt mit Greenpeace Logostick salbei“

Ein guter Begleiter für kühle Tage: Unser extra weiches Langarm Shirt aus 100 Prozent Biobaumwolle eignet sich perfekt zum Drüber- und Drunterziehen. Ein sauber produziertes, unkompliziertes Basic, das die Haut atmen lässt und sich wunderbar anfühlt. Kleines Extra: ein gesticktes Greenpeace-Logo auf dem linken Ärmel. Ganz dezent und Ton in Ton. Erhältlich in den Farben Salbei und Schwarz.
Unsere Herren Shirts haben eine sportliche Passform. Allen die es gerne etwas großzügiger in der Weite mögen, empfehlen wir eine Nummer größer als üblich auszuwählen.

Art.-Nr.: H-4722-salbei

Das Textil:
Ein hochwertig verarbeitetes Produkt aus 100 % Biobaumwolle – konsequent biologisch, vom Stoff bis zu den Nähten. Für ein angenehmes Tragegefühl und lange Haltbarkeit.

Detox:
Dieses Kleidungsstück ist eines der Ersten seiner Art. Acht Jahre nach Beginn der Greenpeace Detox-Kampagne zur Entgiftung der Textilindustrie hat der erste Industriebetrieb weltweit die Greenpeace-Forderungen vollständig umgesetzt und seine gesamte Produktion effektiv entgiftet. Jedes Produkt, das diese Fabrik verlässt, ist ein Beweis für den großen Erfolg, den Greenpeace mit seinen Unterstützerinnen und Unterstützern errungen hat.

Die Produktionskette:
Zusammen mit Pionieren aus der nachhaltigen Mode haben wir eine hundertprozentig nachhaltige, transparente und giftfreie Produktionskette geschaffen, die Sie als Kundinnen und Kunden komplett rückverfolgen können. In jedem Kleidungsstück finden Sie einen individuellen Code, mit dessen Hilfe Sie alle Stationen einsehen können, die Ihr Textil durchlaufen hat, und die Menschen kennenlernen können, die Ihr Textil gefertigt haben.

Der Preis:
Wir finden, dass sich jeder saubere, nachhaltige Mode leisten können sollte. Wir sparen deshalb dort, wo wir es können – bei unseren eigenen Kosten, nicht bei den Löhnen der Arbeiterinnen und Arbeitern, Biobäuerinnen und Biobauern oder bei den Umweltstandards. So ermöglichen wir erschwingliche Preise für gesunde, langlebige und hochwertige Produkte.

Unsere Bitte:
Wir wollen jeden unnötigen Transport unbedingt vermeiden. Bitte helfen Sie uns dabei und prüfen Sie vor der Bestellung, ob das Kleidungsstück Ihrer Größe entspricht. Schauen Sie bitte dazu auf die Maßtabelle.

Es passt trotzdem nicht? Vielleicht können Sie damit jemand anderem eine Freude machen und so den Rücktransport und die damit verbundenen Emissionen einsparen.

Material & Waschanleitung für „Herren Langarm Shirt mit Greenpeace Logostick salbei“

Mit ähnlichen Farben und auf links waschen.
Feucht in Form ziehen und auf links bügeln.

100% Baumwolle

PFLEGEHINWEIS
Masstabelle für „Herren Langarm Shirt mit Greenpeace Logostick salbei“
MASSTABELLE
HINTERGRUND
Fashion for Future
Was es mit unseren Textilien auf sich hat

Und wie steht Sneeboer zum Thema Umweltschutz?
Unsere Unternehmensphilosophie lautet von jeher: „Ein Gerät muss unbedingt gut sein!“ Bei einem Gartengerät, das mein Großvater hergestellt hat, muss man vielleicht mal den Stiel austauschen, aber ansonsten hält das über Generationen. Zu seiner Zeit wurden Dinge so gefertigt, dass sie hochwertig, robust und langlebig waren. Daran wurde Qualität gemessen und diesen Wert haben wir uns bewahrt. Dabei wollen wir so umweltfreundlich wie möglich handeln. Wir benutzen beispielsweise keine Beize, sondern Seife, die biologisch abbaubar ist, und unser Holz kommt zu hundert Prozent aus FSC-zertifizierter Waldwirtschaft. Ansonsten ist bei uns in der Schmiede alles noch genauso wie bei meinen Großeltern. Der Schmiedehammer ist von 1920, funktioniert aber einwandfrei!

Und wie steht Sneeboer zum Thema Umweltschutz?
Unsere Unternehmensphilosophie lautet von jeher: „Ein Gerät muss unbedingt gut sein!“ Bei einem Gartengerät, das mein Großvater hergestellt hat, muss man vielleicht mal den Stiel austauschen, aber ansonsten hält das über Generationen. Zu seiner Zeit wurden Dinge so gefertigt, dass sie hochwertig, robust und langlebig waren. Daran wurde Qualität gemessen und diesen Wert haben wir uns bewahrt. Dabei wollen wir so umweltfreundlich wie möglich handeln. Wir benutzen beispielsweise keine Beize, sondern Seife, die biologisch abbaubar ist, und unser Holz kommt zu hundert Prozent aus FSC-zertifizierter Waldwirtschaft. Ansonsten ist bei uns in der Schmiede alles noch genauso wie bei meinen Großeltern. Der Schmiedehammer ist von 1920, funktioniert aber einwandfrei!

Bleibt noch der Weg zu den Käuferinnen und Käufern, auch dieser muss so sauber wie möglich sein. „Um Verpackung und Plastik zu vermeiden, werden die Textilien für den Transport nach Hamburg nicht einzeln verpackt“, sagt Mona Ohlendorf vom Warenhaus des Greenpeace Magazins. Stattdessen werden sie nach Warengruppe und Größe sortiert in großen Kunststoffbeuteln verpackt. Die Logistikfirma Drei-D verschickt sie dann in recycelten Papierbeuteln und Pappkartons an die Käufer*innen. Die gesamte Produktion der Textilien ist „CO2-neutral“: „Wir kompensieren die Emissionen entlang der ganzen Lieferkette mit Biogasanlagen und effizienten Öfen in Indien und Tansania“, sagt Jasmin Kurmann, die unser Projekt bei Remei betreut.

 

Und der Preis? Der liegt natürlich über dem Billigdurchschnitt der Fast-Fashion-Branche. Bleibt aber durchaus bezahlbar. „Das ist ein weiterer Grund für uns diese Textilien zu produzieren: Jeder sollte die Möglichkeit haben, saubere Mode zu kaufen“, sagt Ohlendorf.  Und Kirsten Brodde ergänzt: „Nicht unsere Klamotten sind zu teuer, sondern die konventionellen zu billig.“

Wir haben viel gelernt. Zum Beispiel, dass wir uns bei den Bienen für die bunten Blumen bedanken müssen. Denn dieses Feuerwerk der Blüten „erfanden“ die Pflanzen einst nur für sie. Wir wissen jetzt, dass die Hausbiene so schnell nicht aussterben wird. Dass es ihren wilden Verwandten dafür empfindlich an den Kragen geht. Wir haben Forscher getroffen, die ihr Leben der Biene gewidmet haben – und immer noch Neues entdecken. Und wir haben gestaunt über die Fähigkeiten dieses Wunderwesens: Die Biene sieht Bewegungen, die unseren Augen zu schnell sind, orientiert sich an der Ausrichtung von Lichtwellen am Himmel und „riechtastet“ sich in 3D durch den dunklen Stock. Sie scheint aus einem anderen Kosmos zu kommen. Und doch lebt sie nebenan. Begleiten Sie uns durchs Bienenuniversum.

Über die Autorinnen

Möglicherweise ist diese sogar in unserem Erbgut verankert. Schon unsere afrikanischen Ahnen ließen sich das Leben vermutlich von Bienen versüßen. Sie lebten vor Millionen Jahren vor allem von Gras und Blättern. Stießen sie auf Honigwaben, muss das eine sensationelle Abwechslung im Speiseplan gewesen sein. Später erhellten Kerzen aus Bienenwachs unsere Abende. Ohne das sympathische Hausinsekt wäre unsere Zivilisation eine andere. Eine Welt ohne Bienen? Ohne Äpfel und Birnen? Am Ende ohne Menschen gar? Undenkbar. Und doch füllt „das Bienensterben“ seit zehn Jahren Schlagzeilen, Sendeplätze, Kinosäle.

 

Vor einem Jahr wollten meine Kollegin Kerstin Eitner und ich es genauer wissen. Wir begannen mit den Recherchen zu unserem Buch: „Die Biene. Eine Liebeserklärung“. Wie haben Bienen unsere Kultur geprägt? Was genau erzählen sie sich, wenn sie auf den Waben tanzen? In was für einer Staatsform leben sie eigentlich? Wie entsteht ihre kollektive Intelligenz? Was am Biohonig ist Bio? Gibt es Bienenarten außer „Maja“? Und was ist wirklich dran an der Behauptung, die Bienen würden aussterben?

„Weltenretterin“ steht auf dem dunkelroten Nachthemd für Kinder. Ausgebreitet liegt es im Oktober 2019 auf einem Holztisch bei Greenpeace Media in der Großen Elbstraße in Hamburg. Es könnte auch „Detoxed – Entgiftet“ darauf stehen. Denn entlang der Lieferkette wurde alles getan, um Mensch und Natur zu schützen – wie bei allen Produkten, die der schweizerische Baumwoll- und Textilproduzent Remei, die litauische Textilfirma Utenos und das Warenhaus des Greenpeace Magazins nun produzieren.

 

Vom Baumwollfeld über das Färben und Nähen in der Fabrik bis zum Transport werden Pestizide, schädliche Chemikalien und CO2-Emissionen vermieden, Wasser und Plastik gespart, werden KleinbäuerInnen und NäherInnen fair bezahlt.

 

All das wird auf einer eigenen Website offengelegt. Und das beweist: Eine wirklich saubere, faire und komplett transparente industrielle Produktion ist machbar. „Diese Kleidung zeigt, was bei Giftfreiheit, Fairness und Transparenz möglich ist. Und zwar nicht in irgendeinem Nähstübchen, sondern auf Industrieniveau“, sagt Kirsten Brodde, Leiterin der Greenpeace-Detox-Kampagne.

 

 

Die Blaupause für diese Produktion: der neue Greenpeace-Beschaffungsstandard, anwendbar für die gesamte Textilindustrie. 

„Das ist der Standard für jede Modemarke, die wirklich glaubhaft in Sachen Nachhaltigkeit sein will“, sagt Madeleine Cobbing von Greenpeace International. Unter ihrer Leitung hat die Umweltorganisation diesen Standard zusammen mit dem Textilzertifizierer Oeko-Tex entwickelt. Er verknüpft auf bisher einzigartige Weise biologisch angebaute Naturfasern, schadstofffreie Produktion und Produkte, faire Bezahlung und Transparenz miteinander. „Und das alles mit allerhöchstem Anspruch und einer Höchstzahl an Tests“, sagt Cobbing. „Würde die gesamte Textilindustrie so handeln, ginge es unserem Planeten deutlich besser.“

 

Wenn Utenos die Baumwolle bleicht, färbt, wäscht und bedruckt, prüft eine unabhängige Stelle lückenlos, dass nur zugelassene Chemikalien verwendet werden und das Abwasser die Grenzwerte des Standards einhält. „Die Grenzwerte gehen dabei allesamt in Richtung, nicht nachweisbar‘“, sagt Michael Möller vom Prüfinstitut Hohenstein, einem Mitgliedstinstitut von Oeko-Tex. „Um doppelt sicherzugehen, werden auch fertige Kleidungsstücke auf Chemikalienrückstände geprüft.“ Dies geschieht ebenfalls auf Grenzwerte hin, die eigens für den Greenpeace-Beschaffungsstandard angepasst wurden. Sind schließlich all diese ambitionierten Anforderungen – sowohl an die Produktionsfirma Utenos als auch an das Nachthemd – erfüllt, stellt Oeko-Tex ein entsprechendes Zertifikat aus. Dieses wird wegen der dafür notwendigen Tests einmal im Jahr erneuert.

Möglicherweise ist diese sogar in unserem Erbgut verankert. Schon unsere afrikanischen Ahnen ließen sich das Leben vermutlich von Bienen versüßen. Sie lebten vor Millionen Jahren vor allem von Gras und Blättern. Stießen sie auf Honigwaben, muss das eine sensationelle Abwechslung im Speiseplan gewesen sein. Später erhellten Kerzen aus Bienenwachs unsere Abende. Ohne das sympathische Hausinsekt wäre unsere Zivilisation eine andere. Eine Welt ohne Bienen? Ohne Äpfel und Birnen? Am Ende ohne Menschen gar? Undenkbar. Und doch füllt „das Bienensterben“ seit zehn Jahren Schlagzeilen, Sendeplätze, Kinosäle.

 

Vor einem Jahr wollten meine Kollegin Kerstin Eitner und ich es genauer wissen. Wir begannen mit den Recherchen zu unserem Buch: „Die Biene. Eine Liebeserklärung“. Wie haben Bienen unsere Kultur geprägt? Was genau erzählen sie sich, wenn sie auf den Waben tanzen? In was für einer Staatsform leben sie eigentlich? Wie entsteht ihre kollektive Intelligenz? Was am Biohonig ist Bio? Gibt es Bienenarten außer „Maja“? Und was ist wirklich dran an der Behauptung, die Bienen würden aussterben?

Im gleichen Jahr belegte die Organisation mit einer weiteren Studie, dass das Gift bis nach Europa gelangt – und wir es direkt auf der Haut tragen. Denn in zwei Dritteln der Markenkleidung, die Greenpeace ins Labor geschickt hatte, fanden sich die gefährlichen Nonylphenolethoxylate (NPE).

 

Acht Jahre später hat die Detox-Kampagne achtzig globale Marken und Lieferanten mit einem umfassenden Kriterienkatalog auf Entgiftungskurs gebracht – das entspricht etwa 15 Prozent der weltweiten Textilindustrie. Doch bislang konnte noch kein Hersteller die gesetzten Ziele erreichen.

 

2018 startete Greenpeace deshalb einen eigenen Versuch und initiierte die erste nach Detox-Standards entgiftete Textilproduktion auf Industrieniveau. 

DETOXED - das Video

Bleibt noch der Weg zu den Käuferinnen und Käufern, auch dieser muss so sauber wie möglich sein. „Um Verpackung und Plastik zu vermeiden, werden die Textilien für den Transport nach Hamburg nicht einzeln verpackt“, sagt Mona Ohlendorf vom Warenhaus des Greenpeace Magazins. Stattdessen werden sie nach Warengruppe und Größe sortiert in großen Kunststoffbeuteln verpackt. Die Logistikfirma Drei-D verschickt sie dann in recycelten Papierbeuteln und Pappkartons an die Käufer*innen.

 

Die gesamte Produktion der Textilien ist „CO2-neutral“: „Wir kompensieren die Emissionen entlang der ganzen Lieferkette mit Biogasanlagen und effizienten Öfen in Indien und Tansania“, sagt Jasmin Kurmann, die unser Projekt bei Remei betreut.

 Mit der „Detox My Fashion“-Kampagne setzt Greenpeace seit acht Jahren die Textilindustrie weltweit unter Druck – und zeigt jetzt mit seiner eigenen Kleidung, dass saubere Produktion möglich ist. Lesen Sie hier die Hintergrundgeschichte zu unseren neuen Textilien.

 

Die AktivistInnen kamen im Schutz der Dunkelheit, mit Nachtsichtgeräten und Glasflaschen. Ihr Ziel: die mannshohen Abflussrohre chinesischer Textilfabriken. Sie befüllten die Behälter mit der stinkenden Brühe, die sich von hier ungeklärt in die Zuflüsse von Jangtse und Perlfluss ergoss.

 

Die Proben schickte Greenpeace in europäische Labore. Deren Analysen bestätigten den Verdacht: Das Abwasser enthielt einen Cocktail langlebiger und gefährlicher Chemikalien – krebserregend, hormonell wirksam, schädlich für Mensch, Tier und Flora. Viele der Stoffe waren in Europa längst verboten.

 

Greenpeace veröffentlichte die Namen der Auftraggeber dieser Textilfabriken: Sportmarken wie Adidas, Nike und Puma, Modemarken wie H&M, Lacoste und Calvin Klein. Das war 2011 der Startschuss für „Detox My Fashion“, eine der erfolgreichsten Greenpeace-Kampagnen weltweit.

 

Im gleichen Jahr belegte die Organisation mit einer weiteren Studie, dass das Gift bis nach Europa gelangt – und wir es direkt auf der Haut tragen. Denn in zwei Dritteln der Markenkleidung, die Greenpeace ins Labor geschickt hatte, fanden sich die gefährlichen Nonylphenolethoxylate (NPE).

 

Acht Jahre später hat die Detox-Kampagne achtzig globale Marken und Lieferanten mit einem umfassenden Kriterienkatalog auf Entgiftungskurs gebracht – das entspricht etwa 15 Prozent der weltweiten Textilindustrie. Doch bislang konnte noch kein Hersteller die gesetzten Ziele erreichen. 2018 startete Greenpeace deshalb einen eigenen Versuch und initiierte die erste nach Detox-Standards entgiftete Textilproduktion auf Industrieniveau.

 

„Weltenretterin“ steht auf dem dunkelroten Nachthemd für Kinder. Ausgebreitet liegt es im Oktober 2019 auf einem Holztisch bei Greenpeace Media in der Großen Elbstraße in Hamburg. Es könnte auch „Detoxed – Entgiftet“ darauf stehen. Denn entlang der Lieferkette wurde alles getan, um Mensch und Natur zu schützen – wie bei allen Produkten, die der schweizerische Baumwoll- und Textilproduzent Remei, die litauische Textilfirma Utenos und das Warenhaus des Greenpeace Magazins nun produzieren.

 

Vom Baumwollfeld über das Färben und Nähen in der Fabrik bis zum Transport werden Pestizide, schädliche Chemikalien und CO2-Emissionen vermieden, Wasser und Plastik gespart, werden KleinbäuerInnen und NäherInnen fair bezahlt. All das wird auf einer eigenen Website offengelegt.

 

Und das zeigt: Eine wirklich saubere, faire und komplett transparente industrielle Produktion ist machbar. „Diese Kleidung zeigt, was bei Giftfreiheit, Fairness und Transparenz möglich ist. Und zwar nicht in irgendeinem Nähstübchen, sondern auf Industrieniveau“, sagt Kirsten Brodde, Leiterin der Greenpeace-Detox-Kampagne.

 

Die Blaupause für diese Produktion: der neue Greenpeace-Beschaffungsstandard, anwendbar für die gesamte Textilindustrie.

 

„Das ist der Standard für jede Modemarke, die wirklich glaubhaft in Sachen Nachhaltigkeit sein will“, sagt Madeleine Cobbing von Greenpeace International. Unter ihrer Leitung hat die Umweltorganisation diesen Standard zusammen mit dem Textilzertifizierer Oeko-Tex entwickelt. Er verknüpft auf bisher einzigartige Weise biologisch angebaute Naturfasern, schadstofffreie Produktion und Produkte, faire Bezahlung und Transparenz miteinander. „Und das alles mit allerhöchstem Anspruch und einer Höchstzahl an Tests“, sagt Cobbing. „Würde die gesamte Textilindustrie so handeln, ginge es unserem Planeten deutlich besser.“

 

Wenn Utenos die Baumwolle bleicht, färbt, wäscht und bedruckt, prüft eine unabhängige Stelle lückenlos, dass nur zugelassene Chemikalien verwendet werden und das Abwasser die Grenzwerte des Standards einhält. „Die Grenzwerte gehen dabei allesamt in Richtung, nicht nachweisbar‘“, sagt Michael Möller vom Prüfinstitut Hohenstein, einem Mitgliedsinstitut von Oeko-Tex. „Um doppelt sicherzugehen, werden auch fertige Kleidungsstücke auf Chemikalienrückstände geprüft. “Dies geschieht ebenfalls auf Grenzwerte hin, die eigens für den Greenpeace-Beschaffungsstandard angepasst wurden. Sind schließlich all diese ambitionierten Anforderungen – sowohl an die Produktionsfirma Utenos als auch an das Nachthemd – erfüllt, stellt Oeko-Tex ein entsprechendes Zertifikat aus. Dieses wird wegen der dafür notwendigen Tests einmal im Jahr erneuert.

 

Bleibt noch der Weg zu den Käuferinnen und Käufern, auch dieser muss so sauber wie möglich sein. „Um Verpackung und Plastik zu vermeiden, werden die Textilien für den Transport nach Hamburg nicht einzeln verpackt“, sagt Mona Ohlendorf vom Warenhaus des Greenpeace Magazins. Stattdessen werden sie nach Warengruppe und Größe sortiert in großen Kunststoffbeuteln verpackt. Die Logistikfirma Drei-D verschickt sie dann in recycelten Papierbeuteln und Pappkartons an die Käufer*innen. Die gesamte Produktion der Textilien ist „CO2-neutral“: „Wir kompensieren die Emissionen entlang der ganzen Lieferkette mit Biogasanlagen und effizienten Öfen in Indien und Tansania“, sagt Jasmin Kurmann, die unser Projekt bei Remei betreut.

 

Und der Preis? Der liegt natürlich über dem Billigdurchschnitt der Fast-Fashion-Branche. Bleibt aber durchaus bezahlbar. „Das ist ein weiterer Grund für uns diese Textilien zu produzieren: Jeder sollte die Möglichkeit haben, saubere Mode zu kaufen“, sagt Ohlendorf.  Und Kirsten Brodde ergänzt: „Nicht unsere Klamotten sind zu teuer, sondern die konventionellen zu billig.“ 

Mit der „Detox My Fashion“-Kampagne setzt Greenpeace seit acht Jahren die Textilindustrie weltweit unter Druck – und zeigt jetzt mit seiner eigenen Kleidung, dass saubere Produktion möglich ist. Lesen Sie hier die Hintergrundgeschichte zu unseren neuen Textilien.

 

Die AktivistInnen kamen im Schutz der Dunkelheit, mit Nachtsichtgeräten und Glasflaschen. Ihr Ziel: die mannshohen Abflussrohre chinesischer Textilfabriken. Sie befüllten die Behälter mit der stinkenden Brühe, die sich von hier ungeklärt in die Zuflüsse von Jangtse und Perlfluss ergoss.

 

Die Proben schickte Greenpeace in europäische Labore. Deren Analysen bestätigten den Verdacht: Das Abwasser enthielt einen Cocktail langlebiger und gefährlicher Chemikalien – krebserregend, hormonell wirksam, schädlich für Mensch, Tier und Flora. Viele der Stoffe waren in Europa längst verboten.

 

Greenpeace veröffentlichte die Namen der Auftraggeber dieser Textilfabriken: Sportmarken wie Adidas, Nike und Puma, Modemarken wie H&M, Lacoste und Calvin Klein. Das war 2011 der Startschuss für „Detox My Fashion“, eine der erfolgreichsten Greenpeace-Kampagnen weltweit.

Und der Preis? Der liegt natürlich über dem Billigdurchschnitt der Fast-Fashion-Branche. Bleibt aber durchaus bezahlbar. „Das ist ein weiterer Grund für uns diese Textilien zu produzieren: Jeder sollte die Möglichkeit haben, saubere Mode zu kaufen“, sagt Ohlendorf.  Und Kirsten Brodde ergänzt: „Nicht unsere Klamotten sind zu teuer, sondern die konventionellen zu billig.“

Und der Preis? Der liegt natürlich über dem Billigdurchschnitt der Fast-Fashion-Branche. Bleibt aber durchaus bezahlbar. „Das ist ein weiterer Grund für uns diese Textilien zu produzieren: Jeder sollte die Möglichkeit haben, saubere Mode zu kaufen“, sagt Ohlendorf.  Und Kirsten Brodde ergänzt: „Nicht unsere Klamotten sind zu teuer, sondern die konventionellen zu billig.“

Mit der „Detox My Fashion“-Kampagne setzt Greenpeace seit acht Jahren die Textilindustrie weltweit unter Druck – und zeigt jetzt mit seiner eigenen Kleidung, dass saubere Produktion möglich ist. Lesen Sie hier die Hintergrundgeschichte zu unseren neuen Textilien.

 

Die AktivistInnen kamen im Schutz der Dunkelheit, mit Nachtsichtgeräten und Glasflaschen. Ihr Ziel: die mannshohen Abflussrohre chinesischer Textilfabriken. Sie befüllten die Behälter mit der stinkenden Brühe, die sich von hier ungeklärt in die Zuflüsse von Jangtse und Perlfluss ergoss.

 

Die Proben schickte Greenpeace in europäische Labore. Deren Analysen bestätigten den Verdacht: Das Abwasser enthielt einen Cocktail langlebiger und gefährlicher Chemikalien – krebserregend, hormonell wirksam, schädlich für Mensch, Tier und Flora. Viele der Stoffe waren in Europa längst verboten.

 

Greenpeace veröffentlichte die Namen der Auftraggeber dieser Textilfabriken: Sportmarken wie Adidas, Nike und Puma, Modemarken wie H&M, Lacoste und Calvin Klein. Das war 2011 der Startschuss für „Detox My Fashion“, eine der erfolgreichsten Greenpeace-Kampagnen weltweit.

Im gleichen Jahr belegte die Organisation mit einer weiteren Studie, dass das Gift bis nach Europa gelangt – und wir es direkt auf der Haut tragen. Denn in zwei Dritteln der Markenkleidung, die Greenpeace ins Labor geschickt hatte, fanden sich die gefährlichen Nonylphenolethoxylate (NPE).

 

Acht Jahre später hat die Detox-Kampagne achtzig globale Marken und Lieferanten mit einem umfassenden Kriterienkatalog auf Entgiftungskurs gebracht – das entspricht etwa 15 Prozent der weltweiten Textilindustrie. Doch bislang konnte noch kein Hersteller die gesetzten Ziele erreichen.

 

2018 startete Greenpeace deshalb einen eigenen Versuch und initiierte die erste nach Detox-Standards entgiftete Textilproduktion auf Industrieniveau. 

„Weltenretterin“ steht auf dem dunkelroten Nachthemd für Kinder. Ausgebreitet liegt es im Oktober 2019 auf einem Holztisch bei Greenpeace Media in der Großen Elbstraße in Hamburg. Es könnte auch „Detoxed – Entgiftet“ darauf stehen. Denn entlang der Lieferkette wurde alles getan, um Mensch und Natur zu schützen – wie bei allen Produkten, die der schweizerische Baumwoll- und Textilproduzent Remei, die litauische Textilfirma Utenos und das Warenhaus des Greenpeace Magazins nun produzieren.

 

Vom Baumwollfeld über das Färben und Nähen in der Fabrik bis zum Transport werden Pestizide, schädliche Chemikalien und CO2-Emissionen vermieden, Wasser und Plastik gespart, werden KleinbäuerInnen und NäherInnen fair bezahlt.

 

All das wird auf einer eigenen Website offengelegt. Und das beweist: Eine wirklich saubere, faire und komplett transparente industrielle Produktion ist machbar. „Diese Kleidung zeigt, was bei Giftfreiheit, Fairness und Transparenz möglich ist. Und zwar nicht in irgendeinem Nähstübchen, sondern auf Industrieniveau“, sagt Kirsten Brodde, Leiterin der Greenpeace-Detox-Kampagne.

 

 

Die Blaupause für diese Produktion: der neue Greenpeace-Beschaffungsstandard, anwendbar für die gesamte Textilindustrie. 

„Das ist der Standard für jede Modemarke, die wirklich glaubhaft in Sachen Nachhaltigkeit sein will“, sagt Madeleine Cobbing von Greenpeace International. Unter ihrer Leitung hat die Umweltorganisation diesen Standard zusammen mit dem Textilzertifizierer Oeko-Tex entwickelt. Er verknüpft auf bisher einzigartige Weise biologisch angebaute Naturfasern, schadstofffreie Produktion und Produkte, faire Bezahlung und Transparenz miteinander. „Und das alles mit allerhöchstem Anspruch und einer Höchstzahl an Tests“, sagt Cobbing. „Würde die gesamte Textilindustrie so handeln, ginge es unserem Planeten deutlich besser.“

 

Wenn Utenos die Baumwolle bleicht, färbt, wäscht und bedruckt, prüft eine unabhängige Stelle lückenlos, dass nur zugelassene Chemikalien verwendet werden und das Abwasser die Grenzwerte des Standards einhält. „Die Grenzwerte gehen dabei allesamt in Richtung, nicht nachweisbar‘“, sagt Michael Möller vom Prüfinstitut Hohenstein, einem Mitgliedstinstitut von Oeko-Tex. „Um doppelt sicherzugehen, werden auch fertige Kleidungsstücke auf Chemikalienrückstände geprüft.“ Dies geschieht ebenfalls auf Grenzwerte hin, die eigens für den Greenpeace-Beschaffungsstandard angepasst wurden. Sind schließlich all diese ambitionierten Anforderungen – sowohl an die Produktionsfirma Utenos als auch an das Nachthemd – erfüllt, stellt Oeko-Tex ein entsprechendes Zertifikat aus. Dieses wird wegen der dafür notwendigen Tests einmal im Jahr erneuert.

Bleibt noch der Weg zu den Käuferinnen und Käufern, auch dieser muss so sauber wie möglich sein. „Um Verpackung und Plastik zu vermeiden, werden die Textilien für den Transport nach Hamburg nicht einzeln verpackt“, sagt Mona Ohlendorf vom Warenhaus des Greenpeace Magazins. Stattdessen werden sie nach Warengruppe und Größe sortiert in großen Kunststoffbeuteln verpackt. Die Logistikfirma Drei-D verschickt sie dann in recycelten Papierbeuteln und Pappkartons an die Käufer*innen.

 

Die gesamte Produktion der Textilien ist „CO2-neutral“: „Wir kompensieren die Emissionen entlang der ganzen Lieferkette mit Biogasanlagen und effizienten Öfen in Indien und Tansania“, sagt Jasmin Kurmann, die unser Projekt bei Remei betreut.

Und der Preis? Der liegt natürlich über dem Billigdurchschnitt der Fast-Fashion-Branche. Bleibt aber durchaus bezahlbar. „Das ist ein weiterer Grund für uns diese Textilien zu produzieren: Jeder sollte die Möglichkeit haben, saubere Mode zu kaufen“, sagt Ohlendorf.  Und Kirsten Brodde ergänzt: „Nicht unsere Klamotten sind zu teuer, sondern die konventionellen zu billig.“

 Mit der „Detox My Fashion“-Kampagne setzt Greenpeace seit acht Jahren die Textilindustrie weltweit unter Druck – und zeigt jetzt mit seiner eigenen Kleidung, dass saubere Produktion möglich ist. Lesen Sie hier die Hintergrundgeschichte zu unseren neuen Textilien.

 

Die AktivistInnen kamen im Schutz der Dunkelheit, mit Nachtsichtgeräten und Glasflaschen. Ihr Ziel: die mannshohen Abflussrohre chinesischer Textilfabriken. Sie befüllten die Behälter mit der stinkenden Brühe, die sich von hier ungeklärt in die Zuflüsse von Jangtse und Perlfluss ergoss.

 

Die Proben schickte Greenpeace in europäische Labore. Deren Analysen bestätigten den Verdacht: Das Abwasser enthielt einen Cocktail langlebiger und gefährlicher Chemikalien – krebserregend, hormonell wirksam, schädlich für Mensch, Tier und Flora. Viele der Stoffe waren in Europa längst verboten.

 

Greenpeace veröffentlichte die Namen der Auftraggeber dieser Textilfabriken: Sportmarken wie Adidas, Nike und Puma, Modemarken wie H&M, Lacoste und Calvin Klein. Das war 2011 der Startschuss für „Detox My Fashion“, eine der erfolgreichsten Greenpeace-Kampagnen weltweit.

 

Im gleichen Jahr belegte die Organisation mit einer weiteren Studie, dass das Gift bis nach Europa gelangt – und wir es direkt auf der Haut tragen. Denn in zwei Dritteln der Markenkleidung, die Greenpeace ins Labor geschickt hatte, fanden sich die gefährlichen Nonylphenolethoxylate (NPE).

 

Acht Jahre später hat die Detox-Kampagne achtzig globale Marken und Lieferanten mit einem umfassenden Kriterienkatalog auf Entgiftungskurs gebracht – das entspricht etwa 15 Prozent der weltweiten Textilindustrie. Doch bislang konnte noch kein Hersteller die gesetzten Ziele erreichen. 2018 startete Greenpeace deshalb einen eigenen Versuch und initiierte die erste nach Detox-Standards entgiftete Textilproduktion auf Industrieniveau.

 

„Weltenretterin“ steht auf dem dunkelroten Nachthemd für Kinder. Ausgebreitet liegt es im Oktober 2019 auf einem Holztisch bei Greenpeace Media in der Großen Elbstraße in Hamburg. Es könnte auch „Detoxed – Entgiftet“ darauf stehen. Denn entlang der Lieferkette wurde alles getan, um Mensch und Natur zu schützen – wie bei allen Produkten, die der schweizerische Baumwoll- und Textilproduzent Remei, die litauische Textilfirma Utenos und das Warenhaus des Greenpeace Magazins nun produzieren.

 

Vom Baumwollfeld über das Färben und Nähen in der Fabrik bis zum Transport werden Pestizide, schädliche Chemikalien und CO2-Emissionen vermieden, Wasser und Plastik gespart, werden KleinbäuerInnen und NäherInnen fair bezahlt. All das wird auf einer eigenen Website offengelegt.

 

Und das zeigt: Eine wirklich saubere, faire und komplett transparente industrielle Produktion ist machbar. „Diese Kleidung zeigt, was bei Giftfreiheit, Fairness und Transparenz möglich ist. Und zwar nicht in irgendeinem Nähstübchen, sondern auf Industrieniveau“, sagt Kirsten Brodde, Leiterin der Greenpeace-Detox-Kampagne.

 

Die Blaupause für diese Produktion: der neue Greenpeace-Beschaffungsstandard, anwendbar für die gesamte Textilindustrie.

 

„Das ist der Standard für jede Modemarke, die wirklich glaubhaft in Sachen Nachhaltigkeit sein will“, sagt Madeleine Cobbing von Greenpeace International. Unter ihrer Leitung hat die Umweltorganisation diesen Standard zusammen mit dem Textilzertifizierer Oeko-Tex entwickelt. Er verknüpft auf bisher einzigartige Weise biologisch angebaute Naturfasern, schadstofffreie Produktion und Produkte, faire Bezahlung und Transparenz miteinander. „Und das alles mit allerhöchstem Anspruch und einer Höchstzahl an Tests“, sagt Cobbing. „Würde die gesamte Textilindustrie so handeln, ginge es unserem Planeten deutlich besser.“

 

Wenn Utenos die Baumwolle bleicht, färbt, wäscht und bedruckt, prüft eine unabhängige Stelle lückenlos, dass nur zugelassene Chemikalien verwendet werden und das Abwasser die Grenzwerte des Standards einhält. „Die Grenzwerte gehen dabei allesamt in Richtung, nicht nachweisbar‘“, sagt Michael Möller vom Prüfinstitut Hohenstein, einem Mitgliedsinstitut von Oeko-Tex. „Um doppelt sicherzugehen, werden auch fertige Kleidungsstücke auf Chemikalienrückstände geprüft. “Dies geschieht ebenfalls auf Grenzwerte hin, die eigens für den Greenpeace-Beschaffungsstandard angepasst wurden. Sind schließlich all diese ambitionierten Anforderungen – sowohl an die Produktionsfirma Utenos als auch an das Nachthemd – erfüllt, stellt Oeko-Tex ein entsprechendes Zertifikat aus. Dieses wird wegen der dafür notwendigen Tests einmal im Jahr erneuert.

 

Bleibt noch der Weg zu den Käuferinnen und Käufern, auch dieser muss so sauber wie möglich sein. „Um Verpackung und Plastik zu vermeiden, werden die Textilien für den Transport nach Hamburg nicht einzeln verpackt“, sagt Mona Ohlendorf vom Warenhaus des Greenpeace Magazins. Stattdessen werden sie nach Warengruppe und Größe sortiert in großen Kunststoffbeuteln verpackt. Die Logistikfirma Drei-D verschickt sie dann in recycelten Papierbeuteln und Pappkartons an die Käufer*innen. Die gesamte Produktion der Textilien ist „CO2-neutral“: „Wir kompensieren die Emissionen entlang der ganzen Lieferkette mit Biogasanlagen und effizienten Öfen in Indien und Tansania“, sagt Jasmin Kurmann, die unser Projekt bei Remei betreut.

 

Und der Preis? Der liegt natürlich über dem Billigdurchschnitt der Fast-Fashion-Branche. Bleibt aber durchaus bezahlbar. „Das ist ein weiterer Grund für uns diese Textilien zu produzieren: Jeder sollte die Möglichkeit haben, saubere Mode zu kaufen“, sagt Ohlendorf.  Und Kirsten Brodde ergänzt: „Nicht unsere Klamotten sind zu teuer, sondern die konventionellen zu billig.“

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