Pflanzkelle mit Gravur

Stabil, scharf, liegt gut in der Hand! Mit unserer handgeschmiedeten Umpflanzkelle werden Pflanzaktionen im Staudenbeet oder Gemüsegarten zum größten Vergnügen.

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  • 5925
Produktinformationen für „Pflanzkelle mit Gravur“

Stabil, scharf, liegt gut in der Hand! Mit unserer handgeschmiedeten Umpflanzkelle werden Pflanzaktionen im Staudenbeet oder Gemüsegarten zum größten Vergnügen. Die kräftige Handschaufel aus Edelstahl mit 8 cm breitem Werkzeugblatt schafft auch in tieferen Schichten genug Freiraum für Wurzeln, sodass genug gelockerte Erde für ein optimales Pflanzbeet zur Verfügung steht. Unentbehrlich für jeden Gärtner und von besonders langlebiger, hochwertiger Qualität, werden unsere Gartengeräten in einem niederländischen Traditions- und Familienbetrieb einzeln von Hand geschmiedet. Die stabilen, geölten Eschenholz-Griffe stammen aus nachhaltiger, FSC-zertifizierter Waldwirtschaft. So entstehen aus Passion und handwerklichem Know-How wirklich überzeugende und einzigartige Produkte.

"Planet Earth First“ heißt so viel wie „Die Welt an erster Stelle“. Und wo wäre dieses Motto treffender als beim Klimaschutz? Das dachten sich die Aktivisten von Greenpeace, als sie es zum G20-Gipfel 2017 in Hamburg aus der Taufe hoben, auf Fahnen druckten und auf Transparente malten – um die Politik daran zu erinnern, dass all den schönen Absichtserklärungen auch Taten folgen müssen.

Material: Edelstahl (Schaufel), Eschenholz, FSC-zertifiziert aus Tschechien (Griff)
Breite des Kopfs: 8 cm
Länge des Kopfs: 16 cm
Länge des Griffs: 14 cm
Vollständige Länge: 33 cm
Gewicht: 0,3 kg
Art.-Nr.: 5925

HINTERGRUND
„Ein Gerät muss unbedingt gut sein!“
Gartengeräte vom Familienbetrieb Sneeboer

Und wie steht Sneeboer zum Thema Umweltschutz?
Unsere Unternehmensphilosophie lautet von jeher: „Ein Gerät muss unbedingt gut sein!“ Bei einem Gartengerät, das mein Großvater hergestellt hat, muss man vielleicht mal den Stiel austauschen, aber ansonsten hält das über Generationen. Zu seiner Zeit wurden Dinge so gefertigt, dass sie hochwertig, robust und langlebig waren. Daran wurde Qualität gemessen und diesen Wert haben wir uns bewahrt. Dabei wollen wir so umweltfreundlich wie möglich handeln. Wir benutzen beispielsweise keine Beize, sondern Seife, die biologisch abbaubar ist, und unser Holz kommt zu hundert Prozent aus FSC-zertifizierter Waldwirtschaft. Ansonsten ist bei uns in der Schmiede alles noch genauso wie bei meinen Großeltern. Der Schmiedehammer ist von 1920, funktioniert aber einwandfrei!

Und wie steht Sneeboer zum Thema Umweltschutz?
Unsere Unternehmensphilosophie lautet von jeher: „Ein Gerät muss unbedingt gut sein!“ Bei einem Gartengerät, das mein Großvater hergestellt hat, muss man vielleicht mal den Stiel austauschen, aber ansonsten hält das über Generationen. Zu seiner Zeit wurden Dinge so gefertigt, dass sie hochwertig, robust und langlebig waren. Daran wurde Qualität gemessen und diesen Wert haben wir uns bewahrt. Dabei wollen wir so umweltfreundlich wie möglich handeln. Wir benutzen beispielsweise keine Beize, sondern Seife, die biologisch abbaubar ist, und unser Holz kommt zu hundert Prozent aus FSC-zertifizierter Waldwirtschaft. Ansonsten ist bei uns in der Schmiede alles noch genauso wie bei meinen Großeltern. Der Schmiedehammer ist von 1920, funktioniert aber einwandfrei!

Und wie steht Sneeboer zum Thema Umweltschutz?
Unsere Unternehmensphilosophie lautet von jeher: „Ein Gerät muss unbedingt gut sein!“ Bei einem Gartengerät, das mein Großvater hergestellt hat, muss man vielleicht mal den Stiel austauschen, aber ansonsten hält das über Generationen. Zu seiner Zeit wurden Dinge so gefertigt, dass sie hochwertig, robust und langlebig waren. Daran wurde Qualität gemessen und diesen Wert haben wir uns bewahrt. Dabei wollen wir so umweltfreundlich wie möglich handeln. Wir benutzen beispielsweise keine Beize, sondern Seife, die biologisch abbaubar ist, und unser Holz kommt zu hundert Prozent aus FSC-zertifizierter Waldwirtschaft. Ansonsten ist bei uns in der Schmiede alles noch genauso wie bei meinen Großeltern. Der Schmiedehammer ist von 1920, funktioniert aber einwandfrei!

Tradition trifft Moderne: Der Familienbetrieb Sneeboer aus Nordholland fertigt handgeschmiedete Gartengeräte mit Know-how und Herzblut –auch für unser Warenhaus. Wir haben mit Jaap Sneeboer, Inhaber und Enkel der Gründer, gesprochen.

 

 

Jaap, Ihr seid ein echter Traditions- und Familienbetrieb, was bedeutet das
für Euch?

Meine Großeltern haben das Unternehmen vor über 100 Jahren gegründet. Nach meinem Vater und Onkel haben meine Frau Wilma und ich den Betrieb übernommen. Wir sind also die dritte Generation. Meine zwei Brüder, meine Schwester, drei Neffen, eine Cousine, der Schwiegervater meines Bruders und meine Tochter arbeiten bei uns. Insgesamt sind wir 13 Leute – es gibt also noch ein paar Mitarbeiter, die nicht verwandt sind (lacht). Das Schöne ist, dass wir hier alle nah beieinander leben, eine gemeinsame Passion für unseren Betrieb hegen und morgens zur Arbeit radeln können.

 

 

Ihr verbindet traditionelles Handwerk mit einer zukunftsorientierten
Denkweise. Was genau bedeutet das?

Wir haben in unserer Schmiede schon immer Gartengeräte hergestellt. Aber als Wilma und ich 1986 das Unternehmen übernahmen, gab es kaum noch Gärtnereien hier in der Gegend. Wir haben den Großhandel aufgegeben und uns direkt auf die Gärtnerinnen und Gärtner fokussiert. Die wissen am besten, welche Geräte sie brauchen. Deshalb spielt für uns heute das Internet eine große Rolle. Dank des regen Austauschs mit unseren Kundinnen und Kunden aus aller Welt können wir unsere Produkte kontinuierlich gemeinsam weiterentwickeln und verbessern.

 

 

Und wie steht Sneeboer zum Thema Umweltschutz?

Unsere Unternehmensphilosophie lautet von jeher: „Ein Gerät muss unbedingt gut sein!“ Bei einem Gartengerät, das mein Großvater hergestellt hat, muss man vielleicht mal den Stiel austauschen, aber ansonsten hält das über Generationen. Zu seiner Zeit wurden Dinge so gefertigt, dass sie hochwertig, robust und langlebig waren. Daran wurde Qualität gemessen und diesen Wert haben wir uns bewahrt. Dabei wollen wir so umweltfreundlich wie möglich handeln. Wir benutzen beispielsweise keine Beize, sondern Seife, die biologisch abbaubar ist, und unser Holz kommt zu hundert Prozent aus FSC-zertifizierter Waldwirtschaft. Ansonsten ist bei uns in der Schmiede alles noch genauso wie bei meinen Großeltern. Der Schmiedehammer ist von 1920, funktioniert aber einwandfrei!

Tradition trifft Moderne: Der Familienbetrieb Sneeboer aus Nordholland fertigt handgeschmiedete Gartengeräte mit Know-how und Herzblut –auch für unser Warenhaus. Wir haben mit Jaap Sneeboer, Inhaber und Enkel der Gründer, gesprochen.

 

Jaap, Ihr seid ein echter Traditions- und Familienbetrieb, was bedeutet das
für Euch?

Meine Großeltern haben das Unternehmen vor über 100 Jahren gegründet. Nach meinem Vater und Onkel haben meine Frau Wilma und ich den Betrieb übernommen. Wir sind also die dritte Generation. Meine zwei Brüder, meine Schwester, drei Neffen, eine Cousine, der Schwiegervater meines Bruders und meine Tochter arbeiten bei uns. Insgesamt sind wir 13 Leute – es gibt also noch ein paar Mitarbeiter, die nicht verwandt sind (lacht). Das Schöne ist, dass wir hier alle nah beieinander leben, eine gemeinsame Passion für unseren Betrieb hegen und morgens zur Arbeit radeln können.

Ihr verbindet traditionelles Handwerk mit einer zukunftsorientierten
Denkweise. Was genau bedeutet das?

Wir haben in unserer Schmiede schon immer Gartengeräte hergestellt. Aber als Wilma und ich 1986 das Unternehmen übernahmen, gab es kaum noch Gärtnereien hier in der Gegend. Wir haben den Großhandel aufgegeben und uns direkt auf die Gärtnerinnen und Gärtner fokussiert. Die wissen am besten, welche Geräte sie brauchen. Deshalb spielt für uns heute das Internet eine große Rolle. Dank des regen Austauschs mit unseren Kundinnen und Kunden aus aller Welt können wir unsere Produkte kontinuierlich gemeinsam weiterentwickeln und verbessern.

Und wie steht Sneeboer zum Thema Umweltschutz?

Unsere Unternehmensphilosophie lautet von jeher: „Ein Gerät muss unbedingt gut sein!“ Bei einem Gartengerät, das mein Großvater hergestellt hat, muss man vielleicht mal den Stiel austauschen, aber ansonsten hält das über Generationen. Zu seiner Zeit wurden Dinge so gefertigt, dass sie hochwertig, robust und langlebig waren. Daran wurde Qualität gemessen und diesen Wert haben wir uns bewahrt. Dabei wollen wir so umweltfreundlich wie möglich handeln. Wir benutzen beispielsweise keine Beize, sondern Seife, die biologisch abbaubar ist, und unser Holz kommt zu hundert Prozent aus FSC-zertifizierter Waldwirtschaft. Ansonsten ist bei uns in der Schmiede alles noch genauso wie bei meinen Großeltern. Der Schmiedehammer ist von 1920, funktioniert aber einwandfrei!

  

  

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