HINTERGRUND
Meisterwerk der Natur
Unser Buch "Die Biene"

Und wie steht Sneeboer zum Thema Umweltschutz?
Unsere Unternehmensphilosophie lautet von jeher: „Ein Gerät muss unbedingt gut sein!“ Bei einem Gartengerät, das mein Großvater hergestellt hat, muss man vielleicht mal den Stiel austauschen, aber ansonsten hält das über Generationen. Zu seiner Zeit wurden Dinge so gefertigt, dass sie hochwertig, robust und langlebig waren. Daran wurde Qualität gemessen und diesen Wert haben wir uns bewahrt. Dabei wollen wir so umweltfreundlich wie möglich handeln. Wir benutzen beispielsweise keine Beize, sondern Seife, die biologisch abbaubar ist, und unser Holz kommt zu hundert Prozent aus FSC-zertifizierter Waldwirtschaft. Ansonsten ist bei uns in der Schmiede alles noch genauso wie bei meinen Großeltern. Der Schmiedehammer ist von 1920, funktioniert aber einwandfrei!

Und wie steht Sneeboer zum Thema Umweltschutz?
Unsere Unternehmensphilosophie lautet von jeher: „Ein Gerät muss unbedingt gut sein!“ Bei einem Gartengerät, das mein Großvater hergestellt hat, muss man vielleicht mal den Stiel austauschen, aber ansonsten hält das über Generationen. Zu seiner Zeit wurden Dinge so gefertigt, dass sie hochwertig, robust und langlebig waren. Daran wurde Qualität gemessen und diesen Wert haben wir uns bewahrt. Dabei wollen wir so umweltfreundlich wie möglich handeln. Wir benutzen beispielsweise keine Beize, sondern Seife, die biologisch abbaubar ist, und unser Holz kommt zu hundert Prozent aus FSC-zertifizierter Waldwirtschaft. Ansonsten ist bei uns in der Schmiede alles noch genauso wie bei meinen Großeltern. Der Schmiedehammer ist von 1920, funktioniert aber einwandfrei!

Katja Morgenthaler war fünf, als sie – an einem Strand auf der Ferieninsel Rügen – zum ersten Mal von einer Biene gestochen wurde. Die Biene konnte aber nichts dafür! Morgenthaler hatte sie beim Ballspielen aus Versehen unter ihrem Arm eingequetscht.

Als ehemalige Greenpeace-Mitarbeiterin hat Kerstin Eitner ein Faible für die Umwelt. Diese Thematik ließ sie auch als freiberufliche Autorin, Lektorin und Übersetzerin nicht los. Und so entstand ab 2006 aus der Übertragung von Texten aus dem Englischen für eine Artikelserie im Greenpeace Magazin eine feste freie Berufsbeziehung. Heute ist sie Stammautorin beim Magazin und freut sich, dass sie bei ihrer Arbeit immer noch was lernen kann – das Bienenbuch ist ein besonders gutes Beispiel dafür.

Wir haben viel gelernt. Zum Beispiel, dass wir uns bei den Bienen für die bunten Blumen bedanken müssen. Denn dieses Feuerwerk der Blüten „erfanden“ die Pflanzen einst nur für sie. Wir wissen jetzt, dass die Hausbiene so schnell nicht aussterben wird. Dass es ihren wilden Verwandten dafür empfindlich an den Kragen geht. Wir haben Forscher getroffen, die ihr Leben der Biene gewidmet haben – und immer noch Neues entdecken. Und wir haben gestaunt über die Fähigkeiten dieses Wunderwesens: Die Biene sieht Bewegungen, die unseren Augen zu schnell sind, orientiert sich an der Ausrichtung von Lichtwellen am Himmel und „riechtastet“ sich in 3D durch den dunklen Stock. Sie scheint aus einem anderen Kosmos zu kommen. Und doch lebt sie nebenan. Begleiten Sie uns durchs Bienenuniversum.

Als ehemalige Greenpeace-Mitarbeiterin hat Kerstin Eitner ein Faible für die Umwelt. Diese Thematik ließ sie auch als freiberufliche Autorin, Lektorin und Übersetzerin nicht los. Und so entstand ab 2006 aus der Übertragung von Texten aus dem Englischen für eine Artikelserie im Greenpeace Magazin eine feste freie Berufsbeziehung. Heute ist sie Stammautorin beim Magazin und freut sich, dass sie bei ihrer Arbeit immer noch was lernen kann – das Bienenbuch ist ein besonders gutes Beispiel dafür.

Über die Autorinnen

Video-Porträt über das Buch „Die Biene - Eine Liebeserklärung“

Video-Porträt über das Buch „Die Biene - Eine Liebeserklärung“

Über die Autorinnen

Möglicherweise ist diese sogar in unserem Erbgut verankert. Schon unsere afrikanischen Ahnen ließen sich das Leben vermutlich von Bienen versüßen. Sie lebten vor Millionen Jahren vor allem von Gras und Blättern. Stießen sie auf Honigwaben, muss das eine sensationelle Abwechslung im Speiseplan gewesen sein. Später erhellten Kerzen aus Bienenwachs unsere Abende. Ohne das sympathische Hausinsekt wäre unsere Zivilisation eine andere. Eine Welt ohne Bienen? Ohne Äpfel und Birnen? Am Ende ohne Menschen gar? Undenkbar. Und doch füllt „das Bienensterben“ seit zehn Jahren Schlagzeilen, Sendeplätze, Kinosäle.

 

Vor einem Jahr wollten meine Kollegin Kerstin Eitner und ich es genauer wissen. Wir begannen mit den Recherchen zu unserem Buch: „Die Biene. Eine Liebeserklärung“. Wie haben Bienen unsere Kultur geprägt? Was genau erzählen sie sich, wenn sie auf den Waben tanzen? In was für einer Staatsform leben sie eigentlich? Wie entsteht ihre kollektive Intelligenz? Was am Biohonig ist Bio? Gibt es Bienenarten außer „Maja“? Und was ist wirklich dran an der Behauptung, die Bienen würden aussterben?

Möglicherweise ist diese sogar in unserem Erbgut verankert. Schon unsere afrikanischen Ahnen ließen sich das Leben vermutlich von Bienen versüßen. Sie lebten vor Millionen Jahren vor allem von Gras und Blättern. Stießen sie auf Honigwaben, muss das eine sensationelle Abwechslung im Speiseplan gewesen sein. Später erhellten Kerzen aus Bienenwachs unsere Abende. Ohne das sympathische Hausinsekt wäre unsere Zivilisation eine andere. Eine Welt ohne Bienen? Ohne Äpfel und Birnen? Am Ende ohne Menschen gar? Undenkbar. Und doch füllt „das Bienensterben“ seit zehn Jahren Schlagzeilen, Sendeplätze, Kinosäle.

 

Vor einem Jahr wollten meine Kollegin Kerstin Eitner und ich es genauer wissen. Wir begannen mit den Recherchen zu unserem Buch: „Die Biene. Eine Liebeserklärung“. Wie haben Bienen unsere Kultur geprägt? Was genau erzählen sie sich, wenn sie auf den Waben tanzen? In was für einer Staatsform leben sie eigentlich? Wie entsteht ihre kollektive Intelligenz? Was am Biohonig ist Bio? Gibt es Bienenarten außer „Maja“? Und was ist wirklich dran an der Behauptung, die Bienen würden aussterben?

Wir haben viel gelernt. Zum Beispiel, dass wir uns bei den Bienen für die bunten Blumen bedanken müssen. Denn dieses Feuerwerk der Blüten „erfanden“ die Pflanzen einst nur für sie. Wir wissen jetzt, dass die Hausbiene so schnell nicht aussterben wird. Dass es ihren wilden Verwandten dafür empfindlich an den Kragen geht. Wir haben Forscher getroffen, die ihr Leben der Biene gewidmet haben – und immer noch Neues entdecken. Und wir haben gestaunt über die Fähigkeiten dieses Wunderwesens: Die Biene sieht Bewegungen, die unseren Augen zu schnell sind, orientiert sich an der Ausrichtung von Lichtwellen am Himmel und „riechtastet“ sich in 3D durch den dunklen Stock. Sie scheint aus einem anderen Kosmos zu kommen. Und doch lebt sie nebenan. Begleiten Sie uns durchs Bienenuniversum.

Über die Autorinnen

Möglicherweise ist diese sogar in unserem Erbgut verankert. Schon unsere afrikanischen Ahnen ließen sich das Leben vermutlich von Bienen versüßen. Sie lebten vor Millionen Jahren vor allem von Gras und Blättern. Stießen sie auf Honigwaben, muss das eine sensationelle Abwechslung im Speiseplan gewesen sein. Später erhellten Kerzen aus Bienenwachs unsere Abende. Ohne das sympathische Hausinsekt wäre unsere Zivilisation eine andere. Eine Welt ohne Bienen? Ohne Äpfel und Birnen? Am Ende ohne Menschen gar? Undenkbar. Und doch füllt „das Bienensterben“ seit zehn Jahren Schlagzeilen, Sendeplätze, Kinosäle.

 

Vor einem Jahr wollten meine Kollegin Kerstin Eitner und ich es genauer wissen. Wir begannen mit den Recherchen zu unserem Buch: „Die Biene. Eine Liebeserklärung“. Wie haben Bienen unsere Kultur geprägt? Was genau erzählen sie sich, wenn sie auf den Waben tanzen? In was für einer Staatsform leben sie eigentlich? Wie entsteht ihre kollektive Intelligenz? Was am Biohonig ist Bio? Gibt es Bienenarten außer „Maja“? Und was ist wirklich dran an der Behauptung, die Bienen würden aussterben?

Autorin Katja Morgenthaler war fünf, als sie – an einem Strand auf der Ferieninsel Rügen – zum ersten Mal von einer Biene gestochen wurde. Die Biene konnte aber nichts dafür! Morgenthaler hatte sie beim Ballspielen aus Versehen unter ihrem Arm eingequetscht. 

Sie sieht UV-Licht, riecht in stereo und schmeckt mit den Füßen. Sie erntet, ohne zu zerstören. Sie ist das klügste Insekt der Welt. Zeit für eine Liebeserklärung an die Biene.

 

Haben Sie jemals an einem Frühsommernachmittag neben einem warmen Bienenstock gesessen und das Ein- und Ausfliegen Hunderter emsiger Goldklümpchen beobachtet? Wie sie leicht davon schwirren und beladen zurückkehren? Haben sie den Duft von schneeweißem Wachs und frischem Honig gerochen? Dann muss ich Ihnen nichts erzählen. Für alle anderen: Es gibt fast keinen schöneren Platz auf der Welt, keinen Ort, an dem sie heiler ist. Selbst wenn man – wie ich – Respekt vor dem giftgefüllten Stechapparat der Damen hat, kann man sich diesem Gefühl nicht entziehen. Nennen wir es Liebe.

Sie sieht UV-Licht, riecht in stereo und schmeckt mit den Füßen. Sie erntet, ohne zu zerstören. Sie ist das klügste Insekt der Welt. Zeit für eine Liebeserklärung an die Biene.

 

Haben Sie jemals an einem Frühsommernachmittag neben einem warmen Bienenstock gesessen und das Ein- und Ausfliegen Hunderter emsiger Goldklümpchen beobachtet? Wie sie leicht davon schwirren und beladen zurückkehren? Haben sie den Duft von schneeweißem Wachs und frischem Honig gerochen? Dann muss ich Ihnen nichts erzählen. Für alle anderen: Es gibt fast keinen schöneren Platz auf der Welt, keinen Ort, an dem sie heiler ist. Selbst wenn man – wie ich – Respekt vor dem giftgefüllten Stechapparat der Damen hat, kann man sich diesem Gefühl nicht entziehen. Nennen wir es Liebe.

 

Möglicherweise ist diese sogar in unserem Erbgut verankert. Schon unsere afrikanischen Ahnen ließen sich das Leben vermutlich von Bienen versüßen. Sie lebten vor Millionen Jahren vor allem von Gras und Blättern. Stießen sie auf Honigwaben, muss das eine sensationelle Abwechslung im Speiseplan gewesen sein. Später erhellten Kerzen aus Bienenwachs unsere Abende. Ohne das sympathische Hausinsekt wäre unsere Zivilisation eine andere. Eine Welt ohne Bienen? Ohne Äpfel und Birnen? Am Ende ohne Menschen gar? Undenkbar. Und doch füllt „das Bienensterben“ seit zehn Jahren Schlagzeilen, Sendeplätze, Kinosäle.

 

Vor einem Jahr wollten meine Kollegin Kerstin Eitner und ich es genauer wissen. Wir begannen mit den Recherchen zu unserem Buch: „Die Biene. Eine Liebeserklärung“. Wie haben Bienen unsere Kultur geprägt? Was genau erzählen sie sich, wenn sie auf den Waben tanzen? In was für einer Staatsform leben sie eigentlich? Wie entsteht ihre kollektive Intelligenz? Was am Biohonig ist Bio? Gibt es Bienenarten außer „Maja“? Und was ist wirklich dran an der Behauptung, die Bienen würden aussterben?

 

Wir haben viel gelernt. Zum Beispiel, dass wir uns bei den Bienen für die bunten Blumen bedanken müssen. Denn dieses Feuerwerk der Blüten „erfanden“ die Pflanzen einst nur für sie. Wir wissen jetzt, dass die Hausbiene so schnell nicht aussterben wird. Dass es ihren wilden Verwandten dafür empfindlich an den Kragen geht. Wir haben Forscher getroffen, die ihr Leben der Biene gewidmet haben – und immer noch Neues entdecken. Und wir haben gestaunt über die Fähigkeiten dieses Wunderwesens: Die Biene sieht Bewegungen, die unseren Augen zu schnell sind, orientiert sich an der Ausrichtung von Lichtwellen am Himmel und „riechtastet“ sich in 3D durch den dunklen Stock. Sie scheint aus einem anderen Kosmos zu kommen. Und doch lebt sie nebenan. Begleiten Sie uns durchs Bienenuniversum.

Sie sieht UV-Licht, riecht in stereo und schmeckt mit den Füßen. Sie erntet, ohne zu zerstören. Sie ist das klügste Insekt der Welt. Zeit für eine Liebeserklärung an die Biene.

 

Haben Sie jemals an einem Frühsommernachmittag neben einem warmen Bienenstock gesessen und das Ein- und Ausfliegen Hunderter emsiger Goldklümpchen beobachtet? Wie sie leicht davon schwirren und beladen zurückkehren? Haben sie den Duft von schneeweißem Wachs und frischem Honig gerochen? Dann muss ich Ihnen nichts erzählen. Für alle anderen: Es gibt fast keinen schöneren Platz auf der Welt, keinen Ort, an dem sie heiler ist. Selbst wenn man – wie ich – Respekt vor dem giftgefüllten Stechapparat der Damen hat, kann man sich diesem Gefühl nicht entziehen. Nennen wir es Liebe.

 

Möglicherweise ist diese sogar in unserem Erbgut verankert. Schon unsere afrikanischen Ahnen ließen sich das Leben vermutlich von Bienen versüßen. Sie lebten vor Millionen Jahren vor allem von Gras und Blättern. Stießen sie auf Honigwaben, muss das eine sensationelle Abwechslung im Speiseplan gewesen sein. Später erhellten Kerzen aus Bienenwachs unsere Abende. Ohne das sympathische Hausinsekt wäre unsere Zivilisation eine andere. Eine Welt ohne Bienen? Ohne Äpfel und Birnen? Am Ende ohne Menschen gar? Undenkbar. Und doch füllt „das Bienensterben“ seit zehn Jahren Schlagzeilen, Sendeplätze, Kinosäle.

 

Vor einem Jahr wollten meine Kollegin Kerstin Eitner und ich es genauer wissen. Wir begannen mit den Recherchen zu unserem Buch: „Die Biene. Eine Liebeserklärung“. Wie haben Bienen unsere Kultur geprägt? Was genau erzählen sie sich, wenn sie auf den Waben tanzen? In was für einer Staatsform leben sie eigentlich? Wie entsteht ihre kollektive Intelligenz? Was am Biohonig ist Bio? Gibt es Bienenarten außer „Maja“? Und was ist wirklich dran an der Behauptung, die Bienen würden aussterben?

 

Wir haben viel gelernt. Zum Beispiel, dass wir uns bei den Bienen für die bunten Blumen bedanken müssen. Denn dieses Feuerwerk der Blüten „erfanden“ die Pflanzen einst nur für sie. Wir wissen jetzt, dass die Hausbiene so schnell nicht aussterben wird. Dass es ihren wilden Verwandten dafür empfindlich an den Kragen geht. Wir haben Forscher getroffen, die ihr Leben der Biene gewidmet haben – und immer noch Neues entdecken. Und wir haben gestaunt über die Fähigkeiten dieses Wunderwesens: Die Biene sieht Bewegungen, die unseren Augen zu schnell sind, orientiert sich an der Ausrichtung von Lichtwellen am Himmel und „riechtastet“ sich in 3D durch den dunklen Stock. Sie scheint aus einem anderen Kosmos zu kommen. Und doch lebt sie nebenan. Begleiten Sie uns durchs Bienenuniversum.

Sie sieht UV-Licht, riecht in stereo und schmeckt mit den Füßen. Sie erntet, ohne zu zerstören. Sie ist das klügste Insekt der Welt. Zeit für eine Liebeserklärung an die Biene.

 

Haben Sie jemals an einem Frühsommernachmittag neben einem warmen Bienenstock gesessen und das Ein- und Ausfliegen Hunderter emsiger Goldklümpchen beobachtet? Wie sie leicht davon schwirren und beladen zurückkehren? Haben sie den Duft von schneeweißem Wachs und frischem Honig gerochen? Dann muss ich Ihnen nichts erzählen. Für alle anderen: Es gibt fast keinen schöneren Platz auf der Welt, keinen Ort, an dem sie heiler ist. Selbst wenn man – wie ich – Respekt vor dem giftgefüllten Stechapparat der Damen hat, kann man sich diesem Gefühl nicht entziehen. Nennen wir es Liebe.

Möglicherweise ist diese sogar in unserem Erbgut verankert. Schon unsere afrikanischen Ahnen ließen sich das Leben vermutlich von Bienen versüßen. Sie lebten vor Millionen Jahren vor allem von Gras und Blättern. Stießen sie auf Honigwaben, muss das eine sensationelle Abwechslung im Speiseplan gewesen sein. Später erhellten Kerzen aus Bienenwachs unsere Abende. Ohne das sympathische Hausinsekt wäre unsere Zivilisation eine andere. Eine Welt ohne Bienen? Ohne Äpfel und Birnen? Am Ende ohne Menschen gar? Undenkbar. Und doch füllt „das Bienensterben“ seit zehn Jahren Schlagzeilen, Sendeplätze, Kinosäle.

 

Vor einem Jahr wollten meine Kollegin Kerstin Eitner und ich es genauer wissen. Wir begannen mit den Recherchen zu unserem Buch: „Die Biene. Eine Liebeserklärung“. Wie haben Bienen unsere Kultur geprägt? Was genau erzählen sie sich, wenn sie auf den Waben tanzen? In was für einer Staatsform leben sie eigentlich? Wie entsteht ihre kollektive Intelligenz? Was am Biohonig ist Bio? Gibt es Bienenarten außer „Maja“? Und was ist wirklich dran an der Behauptung, die Bienen würden aussterben?

Wir haben viel gelernt. Zum Beispiel, dass wir uns bei den Bienen für die bunten Blumen bedanken müssen. Denn dieses Feuerwerk der Blüten „erfanden“ die Pflanzen einst nur für sie. Wir wissen jetzt, dass die Hausbiene so schnell nicht aussterben wird. Dass es ihren wilden Verwandten dafür empfindlich an den Kragen geht. Wir haben Forscher getroffen, die ihr Leben der Biene gewidmet haben – und immer noch Neues entdecken. Und wir haben gestaunt über die Fähigkeiten dieses Wunderwesens: Die Biene sieht Bewegungen, die unseren Augen zu schnell sind, orientiert sich an der Ausrichtung von Lichtwellen am Himmel und „riechtastet“ sich in 3D durch den dunklen Stock. Sie scheint aus einem anderen Kosmos zu kommen. Und doch lebt sie nebenan. Begleiten Sie uns durchs Bienenuniversum.

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